Martin Strele – Old Shatterhand, Publikumsliebling, Rückgrat der Festspiele

Wenn es eine Figur gibt, die die Festspiele Burgrieden seit Jahren prägt wie kaum eine andere, dann ist es Old Shatterhand. Und wenn es einen Schauspieler gibt, der dieser Rolle nicht nur Leben einhaucht, sondern sie verkörpert, dann ist es Martin Strele.

Seit 2017 steht er bei uns im Sattel – und seit 2017 bringt er die Arena mit einer Mischung aus körperlicher Präsenz, Spieltiefe und absoluter Hingabe zum Beben. Für viele Gäste ist er längst das Gesicht der Festspiele Burgrieden.
Martin Strele fühlt sich nicht einfach nur an wie eine Besetzung – sondern wie das nächste Kapitel eines Mannes, der hier zuhause ist.

Ein Schauspieler mit über 100 Produktionen – und einer Laufbahn, die trägt

Martin Strele arbeitet seit 1999 als freier Schauspieler.
Seine vierjährige Ausbildung absolvierte er in Wien – mit staatlichem Abschluss, fundiert und klassisch.

Seitdem hat er in über hundert Theaterproduktionen gespielt und ein Repertoire aufgebaut, das vom großen Drama über historische Stoffe bis zu modernen Bühnenformaten reicht. Seine Vielseitigkeit ist keine Behauptung – sie ist dokumentierte Berufspraxis.

Film & Fernsehen – starke Rollen, starke Präsenz

Auch vor der Kamera ist Martin Strele kontinuierlich präsent. Zu seinen Arbeiten gehören u. a.:

  • Einsatz in den Alpen (Pilot)

  • Herzogpark (Serie)

  • Loslassen (2018) – eine seiner wichtigsten Filmrollen

  • Der Aufschnaiter – 8 Jahre in Tibet – Hauptrolle

  • Zersplitterte Nacht (2011) – Gestapo-Offizier Friedrich Müller

  • K2 – The Italian Mountain (2012) – Mario Fantin

Dazu kommen zahlreiche TV-Formate wie Rosenheim Cops, SOKO Wien, SOKO Kitzbühel, Der Bergdoktor, Die Bergwacht.
Ein Schauspieler, der Bühne und Kamera gleichermaßen beherrscht – und das spürt man in jeder Szene in Burgrieden.

Foto: Peter Warth

Old Shatterhand – eine Rolle, die gewachsen ist

Seit 2017 spielt Martin Strele Old Shatterhand – und hat aus der Figur weit mehr gemacht als einen Helden im klassischen Sinn.
Seine Interpretation ist kraftvoll, ruhig, bodenständig, tief. Sein Spiel hat Kante, Haltung und Herz. Und genau deshalb ist er bei unserem Publikum zu einem verlässlichen Fixpunkt geworden.

Burgrieden ist für ihn nicht nur ein Arbeitsplatz.
„Die Bühne fühlt sich an wie eine zweite Heimat.“
Und das merkt man – an jedem Ritt, jeder Szene, jedem Moment, in dem er mit vollem Körpereinsatz für das Abenteuer brennt.

MARTIN STRELE – OLD SHATTERHAND 2026

In „Der Schatz im Silbersee“ steht Old Shatterhand vor einer seiner härtesten Prüfungen:
Er muss sich nicht nur dem kriegerischen Stamm der Utahs stellen, sondern zugleich den Kampf gegen den skrupellosen Colonel Brinkley und seine Bande aufnehmen.

Zwischen den Fronten von Weißen und Indianern gerät der berühmte Westmann in ein gefährliches Abenteuer, das seinen Mut, seine Klugheit und seine unerschütterliche Loyalität auf die Probe stellt.

2026: Wieder im Sattel

Auch 2026 steigt Martin wieder auf sein Pferd und führt die Geschichte durch die neue Inszenierung von „Der Schatz im Silbersee“.
Ein Klassiker, erzählt durch ein neues Regieduo – und getragen von einem Old Shatterhand, der die Arena wie kaum ein anderer füllt.

Ein weiterer Weg neben der Bühne

Seit der Corona-Zwangspause baut Martin Strele erfolgreich ein zweites Standbein im Bereich Gesundheit und Gewichtsmanagement auf.
Seine authentische, motivierende Art schlägt genau dort Wurzeln, wo Menschen echte Veränderung suchen.
Ein Schauspieler, der nicht nur Rollen gestaltet – sondern auch Lebenswege begleitet.

Vorfreude auf 2026

Mit Martin Strele haben wir jemanden bei uns, der die Festspiele Burgrieden zu dem gemacht hat, was sie sind:
ein Ort, an dem Abenteuer Haltung hat – und Figuren Seele bekommen.

Wir freuen uns auf einen weiteren Sommer mit ihm.
Old Shatterhand reitet weiter.

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