Moritz Warth
In der Spielzeit 2026 steht mit Moritz Warth erstmals ein neuer Darsteller auf der Bühne der Festspiele Burgrieden. Mit der Rolle des „Kleinen Bären“ übernimmt er direkt eine Figur von besonderer Feinheit und Ausdrucksstärke im Abenteuer „Der Schatz im Silbersee“.
Moritz Warth wurde 2001 in Augsburg geboren und lebt heute in München. Er gehört zu einer jungen Generation von Schauspielern, die mit Neugier, Hingabe und großer Spielfreude arbeitet. Bereits früh sammelte er umfangreiche Erfahrungen vor der Kamera und auf der Bühne. Zu seinen bisherigen Stationen zählen unter anderem Film- und Fernsehproduktionen wie Mara fängt Feuer, Aktenzeichen XY sowie weitere Formate.
Zwischen Bühne und Kamera
Auch im Theater ist Moritz Warth fest verankert. In München wirkte er in mehreren Produktionen mit und überzeugte dort durch Vielseitigkeit, Präsenz und ein feines Gespür für unterschiedliche Rollen. Seine Arbeit ist geprägt von Aufmerksamkeit, Konzentration und einer klaren, zurückhaltenden Ausdruckskraft.
„Kleiner Bär“ – Sensibilität und innere Stärke
Mit der Rolle des Kleinen Bären bringt Moritz Warth diese Qualitäten erstmals nach Burgrieden. Die Figur verlangt Sensibilität, Wachsamkeit und emotionale Präsenz – Eigenschaften, die Moritz’ Spielweise in besonderer Weise tragen. Ein Charakter, der nicht durch Lautstärke wirkt, sondern durch Haltung und innere Spannung.
Mit Moritz Warth gewinnt das Ensemble der Festspiele Burgrieden 2026 einen Darsteller, der neue Akzente setzt und das Spiel um den Schatz im Silbersee um eine leise, eindrucksvolle Facette erweitert.
Ein neues Gesicht auf der Bühne –
und ein Debüt, das neugierig macht.

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